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In Keinster Weise

In keinster Weise kann ich behaupten,
Das du und deine Gegenwart mich nicht berühren würde.
Ich kann ebenso nicht leugnen,
Das ich mich nach Berührung deiner Haut sehen.

Doch eben so wenig kann ich abstreiten,
Das dein Umgang mit meiner Selbst mich nicht schmerzen würden,
Das ich sodenn ich es könnte,
So manches mal deine Idividualität umformen würde

Und so weiß niemand Rat an mich,
Wessen innerlichste Meinung ich nun ausführen sollte,
Wem gegenüber ich mich verschließen müsste,
Und wen ich in mein Herze hineinführen könnte.

Ihr Geister kommt und helfet mir,
Die ihr seid die weistesn Wesen der Zeit,
Wie soll ich hanlden und mich gebärden,
ich weiß mir selbst keine Tat mehr.

Dieses Lebens bin ich müde,
gleicht es doch einem ewigen Kreis,
in dem sich alles auf die selbe Art wiederholt,
derselben ich doch so überdrüssig bin.
18.3.07 21:57
 


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