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Hier sind gedichte aus meiner seele
mache dieser Gedichte sind schon sehr alt, von letztem oder vorletztem Jahr....aber sie dokumentieren irgendwie sehr gut meine entwicklung......
ich setzte sie hier ihrer entstehung nach ein


Eines einzigen Menschen,
Leben zerstört?
Warum wurden die Bitten,
nicht erhört?
Warum die Gequälte,
erfährt noch mehr Leid?
Warum hat sie sich einfach befreit?
Und entflohen,
der Welten Hohn
Sie hat es getan,
so lange schon,
gelebt, gefühlt,
geweint und gelacht,
warum hat sie nicht weiter gemacht?
Der Welt gezeigt,
ein lachendes Gesicht,
und das wahre, das weinende nicht?
Um zu verbergen,
was dort war allein,
der Mensch,
der nicht sollt alleine sein?
Schlußendlich beendet,
hat sie ihr Leid,
hat nicht mehr gelebt,
so lange Zeit?
Wollt nicht mehr harren,
dass die Erlösung kommt,
ihre Bitte,
nicht belohnt.
Verloren,
endgültig des Lebens beraubt,
für immer und ewig
das Wichtigsten geklaut.
Mit gerissen,
in die Dunkelheit,
wohin sie nun folgt,
in Ewigkeit.


Unvollkommen,
seit langer Zeit,
hat es erklommen,
meine Einsamkeit...

War plötzlich da,
will nicht mehr gehen,
was ich einst sah,
so wunderschön...

Unvollkommen
Einsam,
allein,
wie tief können doch Gefühle sein.

Was fehlt zum perfekten,
der Funke zum Licht,
so sehr sie sich auch reckten,
sie bekommen ihn nicht.

Unvollkommen,
einerlei,
Das liebste genommen,
wie auf schwarzen Schwingen fühle ich mich, frei.

Stern am Firmament,
Weit entfernt,
so viel das uns trennt,
von eisiger Kälte völlig verhärmt.

Unvollkommen,
zart und lieb,
vorsichtig auf geglommen,
Samen der keine Blüten trieb.

Ich bin allein,
sitze hier,
ganz ohne Mein',
es gehört nicht mehr mir.

Unvollkommen,
zum Unglück verdammt?
Völlig in eine Narretei verrannt?
In glücklos schwarzer Flamme entbrannt?

Zur Vollkommenheit,
da fehlt das Glück,
doch ist es verlorn?
Kehrt es nie mehr zurück?
Auserkor'n,
keine Rettung weit und breit?

Was mir fehlt,
das suchte ich,
was tief in mir schwelt,
das fragte ich mich,
Nur weiß ich die Antwort,
klar und rein:
Ohne das kann ich nicht sein,
ich weiß es genau,
das suchte ich.

Unvollkommen,
ohne dich!



Ich liebe dich,
es tut schon fast weh,
noch mehr,
weil ich alleine geh...

Ich bin hier,
wo bist du nur,
du bist nicht bei mir,
ich vermisse dich...

Ich brauche dich,
bitte sprich mit mir,
ich fürchte mich,
ich bin so einsam hier...

Ich will bei dir sein,
komm zurück,
ich fühle mich schon so lange allein,
doch meine Liebe ist wohl ein Einzelstück...

Es ist so dunkel hier,
obwohl die Sonne scheint,
ich will sie nicht sehn,
wie wohl jeder meint...

Doch meine Sonne ist fort,
wo bist du nur,
ich bin so allein auf,
einsamer Flur...

Die Nacht,
sie bleibt...
so sehr ich auf fleh...
ob ich je wieder die Sonne seh??

Vielleicht irgendwann,
dafür lebe ich,
und kommt der Tag dann,
dann freue ich mich...

trotzdem bisher kein Land in Sicht...
doch du...
nein,
von dir höre ich nicht...

und dennoch und trotzdem liebe ich dich...


Tell me, do you know,
that your sight makes me sick,
that your laugh makes me ill,
and your smile makes me die?

Your sight is like the sun to me,
the thought of loosing terrible.

Your laugh is like the most wonderful music,
the possibility of never hearing it again is disgusting

your smile is like my everyday bread
that I may never see you again is something I don't want to imagine.

Tell my, do you know what I want to tell you?
Do you understand, what you mean to me?
Can you believe, that you're the World to me?


A cloudy night doesn't matter to me,
your eyes are stars enough,
a cloudy day doesn't matter to me,
your smile is the sun for me
just one look,
and I feel dizzy,
just one smile
and I'm gonna burn

I Love you.
you make my day fuller
and my night brighter.
I love you and I miss you.


Rotes Blut...

Wo ist die Zeit geblieben,
in der ich hier so saß?
Wo ist die Welt geblieben,
die ich in Träumen maß?

Rotes Blut...

Was ist aus mir geworden?
Was ist mit mir geschehen?
Was konnte dafür sorgen?
Was hab ich nicht gesehen?

Rotes Blut...

Einsame Gedanken,
Trauriger Augenschein,
Felsenfestes Wanken,
Tiefgründig leeres Sein.

Rotes Blut...

Stille in Gedanken,
Stille tief im Sein,
Nichts, so tief verwurzelt,
Nichts, so groß und klein.

Rotes Blut...

Letztendlich kommt die Leere,
Gleichgültigkeit ins Licht,
wenn ich mich auch verzehre,
Heilung gibt es nicht.


Rotes Blut...
In meinen Adern

Rotes Blut...
In meinem Kopf

Rotes Blut...
In den Gedanken

Rotes Blut...
In meiner Welt


Kampf umsonst geschlagen
Ausgang vorher bestimmt
Was soll ich noch verzagen
Das Ende wohl gesinnt...

Rotes Blut...

Und Grauer Stahl



Weißt du,
Ich hab dich sehr gern
Weißt du,
Ich bin gern bei dir
Weißt du,
Ich sehe dich gerne an
Weißt du,
Ich wünschte du wärst hier!

Mein Bett ist kalt,
So ohne dich,
Mein Zimmer leer,
So ohne dich,
Mein Leben dunkel
So ohne dich,
Das ist nicht fair
So ohne dich!

Was ist denn bloß los mit mir,
Was ist mit mir geschehen,
Was ist nur passiert,
Warum hab ichs nicht kommen sehn?

Jetz bist du drin,
in meinem Kopf,
ich werd dich nicht mehr los,
jetzt bist du drin,
in meinem Herz,
ich krieg dich nicht mehr raus.

Mein Bett ist kalt,
So ohne dich,
Mein Zimmer leer,
So ohne dich,
Mein Leben dunkel
So ohne dich,
Das ist nicht fair
So ohne dich!

Was hast du getan
So einfach mit mir
Was machst du nur,
So einfach mit mir,
Was stellst du an,
So einfach mit mir,
Was hast du vor,
So einfach mit mir?

Komm wieder her,
geh nie mehr fort,
bleib bei mir,
geh nie mehr fort,
ich glaub ich brauch dich,
geh nie mehr fort!
Ich vermiss dich grad sehr,
geh nienie mehr fort!

Mein Bett ist kalt,
So ohne dich,
Mein Zimmer leer,
So ohne dich,
Mein Leben dunkel
So ohne dich,
Das ist nicht fair
So ohne dich

so harmlos und leise gekommen,
so plötzlich in mein Leben hinein
so laut geblieben hier,
so schlicht einfach in mein Herz rein...

Jetz musst du die Konsequenzen tragen,
Ich lass dich nicht mehr gehn
Und sei jetzt mal ganz ehrlich,
das hast DU nicht kommen sehn!!!!



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