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hier sind zwar auch gedichte, aber die unterscheiden sich von den anderen.
hier setzte ich gedichte rein, die zwar auch etwas aussagen, aber nich direkt aus meiner seele kommen.


irgendwo muss die kranke seite sich ja ausleben:

Mein Puls rast,
strömt durch meine Adern,
verteilt den Sauerstoff,
Mittel des Lebens,
ich spüre das Gift,
das durch meine Venen schießt,
mein Herz pulsiert,
schneller und schneller,
es weiß,
dass es bald nicht mehr schlägt,
das es mir hilft mein Leben zu beenden,
meine Gedanken rasen,
hüpfen von einem zum anderen,
werden schließlich langsamer,
ein Bild erscheint,
ich bleibe hängen,
sehe es vor mir,
meine Beine versagen,
ich falle zu Boden,
das Bild verblasst,
Schmerzen durchziehen meinen Körper,
ich schmecke Blut,
das Gift wirkt,
zerfrisst meinen Körper,
verbrennt meine Nerven,
Schmerzen,
wundervolle Schmerzen!
Mein Herzschlag wird langsamer,
der Körper verlangt nach Luft,
Sauerstoff,
dem Mittel des Lebens,
ich atme stoßweise,
muss es ihm leider verweigern,
um mich herum wird es dunkel,
Nacht kommt um mich am hellichten Tag,
meine Muskeln verkrampfen,
ein letzter Rest Leben verlangt nacht Halt,
der Herzschlag erstirbt,
helles, warmes Licht bricht durch die Dunkelheit,
die mich umklammert hält,
ich löse mich vom im sich in letzten Zuckungen windenden Körper,
Ich bin frei.
Der Körper liegt still,
verlassen, tot. kalt.


über meine liebe zur nacht:

In der Nacht,
dann wenn nur der Mond die Ebene beleuchtet
und die Welt in Dunkelheit versinkt
dann spüre ich,
woher ich komme und wohin ich gehen werde

In der Nacht,
dann wenn alle anderen sich fürchten,
erwacht meine Seele wie aus tiefem Schlaf
Dann fühle ich,
wohin ich gehöre,
dann weiß ich,
warum alles ist.

In der Nacht,
dann wenn alle anderen schlafen,
gehe ich umher und spüre die Welt.
Rede mit denen, die uns verlassen haben,
spiele mit den Geistern der Zeit,
lasse die Erde wissen,
das die Zeit nahe kommt,
die sie befreit.

Die Geister,
die in uns leben,
sie zeigen uns die Schönheit des Lichts,
was es bedeutet,
einzigartig zu sein.

Die Dämonen,
die in uns leben,
sie wollen es uns zeigen,
das auch das Dunkle wunderbar ist.
Das die Nacht die Schönheit der Welt offenbart,
die im Sternenschein erst voll erblüht.

Des Nachts kann ich sehen,
was der Tag uns verwehrt,
des Nachts kann ich fühlen,
was der Tag versehrt.
Des Nachts kann ich erkennen,
was andere fürchten,
was sie davon abhält die Sterne zu lieben.

Es ist die Angst,
die euch hindert
in den Sternen die Schönheit zu verstehn,
Es ist die Angst,
die euch fernhält
im dunklen Himmel euch selbst zu sehn.


weniger poetisch, mehr substantieller, aber obwohl ich es eigentlich auch in einer bestimmten Situation geschrieben habe, passt es nicht zu den anderen Gedichten, weil...wei...ach keine ahnung. Es ist zwar in einer Situ entstanden, aber es hat keine wirkliche aussage, für mich jedenfalls nicht. egal. lests einfach. ^^

Fantastische Gedanken fließen durch meinen Kopf,
Vorstellungen,
wie es sein könnte,
würde ich das tun,
was ich mir wünschen würde,
dass ich tun konnte,
doch ich schaffe es nicht.

Meine Worte gehorchen mir nicht,
wie soll ich es da tun,
wie über die Lippen bringen...


Du weißt wie schwer ich mir tue,
oder weißt du es nicht?

Du kennst mich doch,
oder kennst du mich nicht?


Ich habe so viele Träume,
nur für dich reserviert,
doch wie sollen sie geschehen,
wenn ich es dir nicht sagen kann?

Ich habe Angst vor dir,
vor deiner Reaktion...
Wirst du gehen?
Wirst du bleiben?
Werde ich dich wieder sehen?

Wenn ich dich sehe,
dann spüre ich was das bedeutet,
das ich so verzweifelt versuche zu sagen,
und doch nicht über die Lippen bringe.

Schwerere Worte gibt es nicht,
und auch nicht bedeutungsschwerere,
und eben deshalb habe ich Angst,
Angst es falsch zu machen.

Wenn du jetzt gehst,
dann ist alles aus,
dann bringe ich den Mut nie auf,
dir zu sagen was ich dir schon so lange sagen will,

Mein Herz es drängt,
meine Lippen öffnen,
doch ich kann nicht,
schaffe es nicht.

Bitte,
glaube mir,
ich kann es nicht sagen,
deshalb schreibe ich es:

Sieh mich an und ich töte für dich,
rede mit mir und ich sterbe für dich,
berühre mich und ich explodiere!
Manche Gefühle vergehen,
doch dieses wird immer bleiben,
es wird immer nur dein sein,
genau wie der Rest von mir:

ICH LIEBE DICH!!!



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